Die Raspberry Pi Foundation bietet ab sofort den Raspberry Pi 5B mit nun 16 GB RAM zum Verkauf an. Damit wird das Angebot der Varianten mit 2GB, 4GB und 8GB Ram um ein weiteres Modell erweitert.
WeiterlesenDie Raspberry Pi Foundation bietet ab sofort den Raspberry Pi 5B mit nun 16 GB RAM zum Verkauf an. Damit wird das Angebot der Varianten mit 2GB, 4GB und 8GB Ram um ein weiteres Modell erweitert.
WeiterlesenLange haben die Fans des Mini-Rechners warten müssen, nun ist es soweit. Die Raspberry Pi Foundation hat das Model 5 vorgestellt und die technischen Spezifikationen veröffentlicht, vermutlich im Oktober können die ersten Geräte (vor-)bestellt werden. Hier einige Daten:
WeiterlesenEs gibt neue Kamera für den Raspberry Pi:
Das Camera Module 3 in 4 verschiedenen Varianten und die High Quality Camera mit M12-Anschluss.
WeiterlesenDie Entwickler haben in der aktuellen Version einige wichtige Änderungen vorgenommen, die insbesondere den Standarduser pi betreffen: Man ist zur Einsicht gelangt, dass die bisherige Vorgehensweise ein Sicherheitsproblem darstellt. Auch hat man auf Vorgaben verschiedener Staaten und der EU reagiert, die Standard-Logins bei Netzwerkgeräten untersagen.
So wird nun bei allen frischen Installationen nach dem Starten nach einem Nutzernamen und einem Passwort gefragt. Dies gilt auch für die Lite-Versionen ohne Desktop. Zwar kann man weiterhin einen User pi anlegen, bekommt dann aber den Hinweis, dass dies kein gutes Unterfangen sei. Wer den Raspi-Imager benutzt kann auch hier nun nicht nur das gewünschte Passwort vergeben sondern auch den Nutzernamen.
WeiterlesenAnfang November 2021 hat die Raspberry-Foundation das Betriebssystem des Raspis auf aktuelle Beine gestellt und den Unterbau von Debian Buster auf Debian Bullseye aktualisiert. Die wichtgsten Änderungen sind folgende:
Seit geraumer Zeit wird von den Machern des Raspberry Pi ein nettes Tool zur Verfügung gestellt, welches uns das Erstellen eines bootfähigen Datenträgers (MicroSD-Karte oder USB-Medium) einfach macht. Damit sind die Zeiten des Suchens nach dem Downloads eines Images, sowie der Konsole oder Tools von Drittanbietern vorbei.
An und für sich sollten alle aktuellen Raspberry Pi von USB booten können. Ist dies nicht der Fall, so hat die Raspberry Pi Foundation dafür ein ausführliches Tutorial zur Verfügung gestellt, welches die korrekte Vorgehensweise beschreibt um von einem USB-Medium booten zu können.
Während es früher für unerfahrene Anwender ein Problem darstellte eine (Sicherungs-) Kopie eines Datenträgers (Bootmedium oder weiterer Massenspeicher) zu erstellen, gibt es nun unter Raspian das Tool SD Card Copier.