The Atarians Blog

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Quanta (HTML-Editor) with (K)Ubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)

Quanta (HTML-Editor) mit (K)Ubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)

Again on my favorite project ;-)

Even if it is getting on in years, I still enjoy using the HTML editor for my projects. However, the installation became more and more complicated after the end of KDE 3.x. Now with Kubuntu 22.04 and the sources of the Trinity desktop (TDE) the interaction works very well so that the installation is quite easy.

Note: This HowTo can be used for Raspian and other (Debian/Ubuntu based) distros too ;)

Quanta (HTML-Editor) mit (K)Ubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)

Quanta (HTML-Editor) mit (K)Ubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)

Mal wieder an meinem Lieblingsprojekt ;-)

Auch wenn er ziemlich in die Jahre gekommen ist nutze ich den HTML-Editor immer noch sehr gerne für meine Projekte. Allerdings gestaltete sich die Installation nach dem Ende von KDE 3.x immer komplizierter. Nun mit Kubuntu 22.04 und dem Quellen des Trinity-Desktops (TDE) klappt das Zusammenspiel sehr gut so dass die Installation recht einfach von statten geht:

Hinweis: Dieses Tutorial funktioniert sogar auf einem Raspberry Pi und anderen Debian basierten Distributionen. Hinweise zu anderen Distributionen finden sich im Beitrag.

RaspiOS: Standarduser pi, ade!

RaspiOS: Standarduser pi, ade!

Die Entwickler haben in der aktuellen Version einige wichtige Änderungen vorgenommen, die insbesondere den Standarduser pi betreffen: Man ist zur Einsicht gelangt, dass die bisherige Vorgehensweise ein Sicherheitsproblem darstellt. Auch hat man auf Vorgaben verschiedener Staaten und der EU reagiert, die Standard-Logins bei Netzwerkgeräten untersagen.

So wird nun bei allen frischen Installationen nach dem Starten nach einem Nutzernamen und einem Passwort gefragt. Dies gilt auch für die Lite-Versionen ohne Desktop. Zwar kann man weiterhin einen User pi anlegen, bekommt dann aber den Hinweis, dass dies kein gutes Unterfangen sei. Wer den Raspi-Imager benutzt kann auch hier nun nicht nur das gewünschte Passwort vergeben sondern auch den Nutzernamen.

Hinzu gekommen ist auch ein Script der es Anwendern ermöglicht, im nachhinein den existierenden User pi umzubennen. Dazu ist das System auf den aktuellen Stand zu bringen. Dies erfolgt z.B. in der Konsole mit folgenden Befehlen:

sudo apt update
sudo apt full-upgrade

Bei der desktoplosen Lite-Version kommt der Script nicht mit einem Systemupdate sondern muss erst händisch installiert werden:

sudo apt install userconf-pi

Nun ruft man den entsprechenden Script mit dem user pi und Adminrechten wie folgt auf:

sudo rename-user

Dies forciert einen Neustart und nach diesem kann man den gewünschten Usernamen und Passwort vergeben. Nach einem erneuten Neustart sind dann Anwenderverzeichnis und Anwenderrechte angepasst.

An und für sich sollte mit sauber programmierter Software kein Problem auftreten. Allerdings gibt es weiterhin einige ältere Anwendungen, die fest den Pfad des Users pi verwenden (/home/pi). Hier muss man als Anwender gegebenenfalls selbst Hand anlegen.

RaspiOS auf Bullseye aktualisieren

RaspiOS auf Bullseye aktualisieren

Anfang November 2021 hat die Raspberry-Foundation das Betriebssystem des Raspis auf aktuelle Beine gestellt und den Unterbau von Debian Buster auf Debian Bullseye aktualisiert. Die wichtgsten Änderungen sind folgende:

  • Für Raspis mit 2GB und mehr RAM kommt das GTK+3-Toolkit zum Einsatz, bei Geräten mit weniger RAM bleibt es beim GTK+2-Toolkit
  • Python2 auf Python3 aktualisiert
  • Kernel-Mode-Setting-Videotreiber ist nun Standard (Opensource)
  • Kameratreiber durch libcamera (Opensource) ersetzt

Raspian: bootbare SD-Karte mit Imager erstellen

Wie erstelle ich eine bootbare SD-Karte mit Hilfe des Imagers für einen Raspi. Ein Tutorial

Seit geraumer Zeit wird von den Machern des Raspberry Pi ein nettes Tool zur Verfügung gestellt, welches uns das Erstellen eines bootfähigen Datenträgers (MicroSD-Karte oder USB-Medium) einfach macht. Damit sind die Zeiten des Suchens nach dem Downloads eines Images, sowie der Konsole oder Tools von Drittanbietern vorbei.

Raspi-Imager - Start

Raspberry Pi von USB booten

Ein Hinweis bei Problemen mit USB-Boot bei einem Raspi

An und für sich sollten alle aktuellen Raspberry Pi von USB booten können. Ist dies nicht der Fall, so hat die Raspberry Pi Foundation dafür ein ausführliches Tutorial zur Verfügung gestellt, welches die korrekte Vorgehensweise beschreibt um von einem USB-Medium booten zu können.

zum Tutorial (englisch)

Raspian SD-Karte klonen

Während es früher für unerfahrene Anwender ein Problem darstellte eine (Sicherungs-) Kopie eines Datenträgers (Bootmedium oder weiterer Massenspeicher) zu erstellen, gibt es nun unter Raspian das Tool SD Card Copier.

Startbildschirm

Raspi 400: MicroSD vs. USB-Speicher

Raspi 400: MicroSD vs. USB-Speicher

Zum Lieferumfang des Raspi 400 gehört auch eine MicroSD-Karte mit 16 GB Speichervolumen und fertig installierten Raspberry-Pi-OS. Für den Anfang und zum Kennenlernen gut geeignet. Aber wie sieht es mit der Zuverlässigkeit und dem verfügbaren Platz auf der Karte aus?